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Kinder beim hämmern

Künstlerisch-kreativer Schwerpunkt

Naturwissenschaftliche Bildung

Wir erfahren die Sonnenblume im Fuchsbau

Die älteren Fuchskinder haben im Frühjahr erfahren, wie aus einem Sonnenblumenkern ein kleines Pflänzchen wachsen kann, wir haben gesät. Das Spiel: Unter der braunen Decke! symbolisiert die Mutter Erde. Es vermittelt das Verweilen, das Ruhen und Warten im Dunkeln der Erde unter günstigen Wachstumsbedingungen wie Feuchtigkeit (Regen) und Wärme (Sonne), was wir mit unseren Händen angedeutet haben bis schließlich das Durchbrechen, das Aufbrechen aus der Erde erfolgen und somit neues Leben in Form des kleinen zerbrechlichen Pflänzchens entstehen kann, das zu einer großen Pflanze wachsen kann.

 

Der Spätsommer lässt die Sonnenblume erstrahlen!

Die Kinder bekommen eine Ahnung von der Schönheit der Natur, von den natürlichen Lebenszyklen, von der Verantwortung für die uns anvertrauten Natur.

Wir erleben die Sonnenblume ganzheitlich mit allen Sinnen:
wir staunen über die kraftvolle Pflanze, die uns der Spätsommer schenkt!
wir begreifen die Sonnenblume mit unseren Händen!
wir fühlen die goldgelben Blütenblätter, den Stängel, die Sonnenblumenkerne, die in einem Blütenboden angeordnet sind!
wir erleben die Schwere der Blütenböden mit den Sonnenblumenkernen!
wir ziehen die goldgelben Blütenblätter ab, wir spüren sie und erfassen die Farbe gelb!
wir erkennen die Fächer, in denen die Sonnenblumenkerne angeordnet sind!
wir holen sie mit unseren Fingern heraus!
wir greifen in Sonnenblumenkerne und erkennen deren Farbe und Form!
wir schütten mit Sonnenblumenkernen in einer bereitgestellten Kiste!
wir schmecken Sonnenblumenkerne, die wir aus der harten Schale holen!
wir machen Sonnenblumenkernmusik!
wir gestalten eine Sonnenblume künstlerisch kreativ mit vorbereiteten gelben Krepppapierblütenblätter, die Sonnenblumenkerne kleben wir in deren Mitte

 

Ein Bilderbuch fasst die Geschichte vom Sonnenblumenkern zusammen und in Form des Gedichtes, dessen Gesten wir mit unseren Händen spielen, erleben wir die wechselseitige Abhängigkeit in der Natur zwischen Mensch und Tier:

Sonnenblume, Sonnenblume, Sonnenblume steht am Gartenzaun,
außen hat sie goldne Blätter, innen ist sie braun,
kommt ein Vöglein angeflogen,
Hunger hat`s gar sehr.
„Sonnenblume, Sonnenblume, gib mir Kernlein her!“
Sonnenblume schenkt dem Vöglein Kernlein ohne Zahl.
„Danke, danke, es war ein gutes Mahl!“

Es macht Freude, Neues zu erfahren! Wir danken Gott für die Sonnenblumen!

Text: Doris Düßdorf

 


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