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Kinder und Erzieher der Sonja-Kill-Inklusionskita

Psychomotorischer Schwerpunkt

Sonja-Kill-Inklusionskindertagesstätte von Heilig Kreuz

Unsere dreigruppige Kindertagesstätte im Hochkreuzviertel für Kinder im Alter von 0,4 bis 6 Jahren bietet den Kindern einen Ort der Gemeinschaft. Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit steht die individuelle Förderung der Kinder je nach Alter und Fähigkeiten.

Spontanität, Experimentieren und Neugier sind wichtige Triebfedern für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes. Deshalb arbeiten wir als Schwerpunkt mit den Konzepten der Inklusion und der Psychomotorik. Die Kinder werden durch Angebote im Bereich der Bewegung, des Körpergefühls, der Konzentration und der Stille in ihrer Entwicklung gefördert. Durch Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen werden grundlegende Lernprozesse bei den Kindern angeregt.

Aktuelles

Information

Unsere dreigruppige Kindertagesstätte im Hochkreuzviertel für Kinder im Alter von 0,4 bis 6 Jahren bietet den Kindern einen Ort der Gemeinschaft. Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit steht die individuelle Förderung der Kinder je nach Alter und Fähigkeiten.

Spontanität, Experimentieren und Neugier sind wichtige Triebfedern für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes. Deshalb arbeiten wir als Schwerpunkt mit den Konzepten der Inklusion und der Psychomotorik. Die Kinder werden durch Angebote im Bereich der Bewegung, des Körpergefühls, der Konzentration und der Stille in ihrer Entwicklung gefördert. Durch Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen werden grundlegende Lernprozesse bei den Kindern angeregt.

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Konzept

Inklusion – eine Definition

Jeder Mensch und jedes Kind ist anders und hat seine Besonderheiten. Jeder Mensch gehört dazu und ist Teil der Gemeinschaft. Aus dieser Teilhabe erwächst die Aufgabe für den Träger, Strukturen und Möglichkeiten zu schaffen, jedem die volle Teilhabe zu ermöglichen. Dies ist das Verständnis der Bürgerstiftung Rheinviertel der inklusiven Pädagogik. Wir wollen im Sonja Kill Kindergarten von Heilig Kreuz nicht spezielle Möglichkeiten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen schaffen, sondern eine Einrichtung entwickeln, die jedes Kind akzeptiert, wie es ist und die Unterschiedlichkeit der Einzelnen nicht nur zulässt, sondern bewusst in den Entwicklungsprozess mit einbezieht und fördert. Die Heterogenität wird damit zur Normalität, das heißt für uns, dass Kinder mit besonderen Bedürfnissen, nicht nur in ein schon vorhandenes System integriert werden, sondern dass das System der Einrichtung konzeptionell so umgestaltet wird, dass alle Kinder mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben. Inklusion geht damit weit über die Integration hinaus und bietet die Möglichkeit für die Einrichtung, Vielfalt als Chance zu erkennen und dies in der Pädagogik der Vielfalt umzusetzen.

Pädagogik der Vielfalt

Jedes Kind wird in seiner Einzigartigkeit mit seinen besonderen Fähigkeiten, Interessen, Bedürfnissen und auch mit Einschränkungen in den unterschiedlichsten Bereichen gesehen. So werden im Tagesverlauf die Kinder nicht aus den Gruppen genommen, sondern das interdisziplinäre Team ist aufgefordert diese Vielfalt in der ganzen Gruppe als Ressource für die pädagogische Arbeit aufzugreifen. Das Team setzt sich aus Erziehern, Heilpädagogen, Sozialpädagogen, Logopäden und Physiotherapeuten zusammen.

Unser psychomotorischer Schwerpunkt

Psychomotorik hat die ganzheitliche Entwicklung des Kindes im Blick. Kinder erleben ihre Umwelt im engen Zusammenspiel von leiblichen und seelischen Erfahrungen, so dass die psychomotorische Erziehung mit ihrem Schwerpunkt der Bewegung, die Grundlage der kindlichen Entwicklungsförderung darstellt. Diese Aspekte der Psychomotorik und ihrer Förderung der motorischen, sensorischen, geistigen und sozial-emotionalen Fähigkeiten der Kinder werden in unserem Kindergarten aufgegriffen und bilden die Grundlage der pädagogischen Arbeit.

Unsere individuelle Förderung

Unser Kindergarten möchte den Kindern einen Ort der Gemeinschaft bieten, in der individuelle Förderung der Kinder nach Alter und Fähigkeiten eine wichtige Rolle spielt. Die Förderung beinhaltet neben unserem psychomotorischen Schwerpunkt alle Bildungsaspekte nach der Bildungsvereinbarung in NRW, sowie musische und kreative Angebote. Im Rahmen aller Aktivitäten finden Besuche in landwirtschaftlichen Betrieben, bei der Feuerwehr, im Kinderkrankenhaus, Kunstmuseum, Walderkundungen und spontane Begegnungen statt.

Unsere religionspädagogische Arbeit

Eingebunden in die Gemeinde St. Andreas und Evergislus ist die religiöse Erziehung für uns ein wichtiger Bestandteil im Kindergartenalltag. Durch biblische Geschichten, Lieder und Gebete lernen die Kinder den christlichen Jahreskreis kennen. Diese Elemente finden sich im täglichen Miteinander, bei den vom Kindergarten vorbereiteten Sonntagsgottesdiensten und zu den themenbezogenen Wortgottesdiensten zu Erntedank, St. Martin, Heilig Abend und in der Karwoche wieder. Für uns und die Kinder hat die aktive Beteiligung am Gemeindeleben. a. bei der großen Sternsinger-Aktion nach den Weihnachtsferien, eine hohe Bedeutung. Aber wir basteln auch für das größte rheinische Fest „Karneval“, schmücken die Räume, üben Lieder und feiern zusammen.

Unsere Elternarbeit

Ein weiterer Schwerpunkt auf den wir sehr viel Wert legen, ist der enge Kontakt zwischen den Eltern/Großeltern und den Erzieherinnen. Wir beziehen die Eltern in den Kindergartenalltag mit ein und laden ein zu Elternnachmittagen, Familienwanderungen, Grillfest, Bastelabenden und Oma/Opa-Nachmittagen. Auch freuen wir uns über die große Beteiligung und Mithilfe der Eltern bei den Exkursionen, beim Martinszug oder bei den Sternsingern.

Team

Team der Sonja-Kill-Kita

U3 Gruppe:

Sonja Thelen, Gruppenleitung
Eva Hartmer, Fachkraft
Nicole Nisters, Teilzeitkraft
Maria Groß, Ergänzungskraft

Rollenspielraum:

Katharina Zeus, Gruppenleitung
Frederic Schüpp, Fachkraft
Simon Mauer, Motopäde

Bewegungsraum:

Susanne Kimmel, Gruppenleitung
Katharina Weich, Fachkraft
Ute Lüghausen, Teilzeitkraft

Leitung:

Sonja Aengenvoort

Kontakt

Sie erreichen das Team unter der Leitung von Sonja Aengenvoort unter:

Sonja-Kill-Inklusionskindertagesstätte von Heilig Kreuz
Anhalter Str. 15
53175 Bonn

Telefon: 0228 378784
Fax: 0228 378784
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Kita befindet sich in der Trägerschaft der
Bürgerstiftung Rheinviertel

Hardtstraße 14
53175 Bonn
Zentrale Rufnummer: 0228 38756056
Fax: 0228 30898619

Öffnungszeiten

Kindergartenkinder:

Blockkinder: Mo.-Fr. 07.30-14.30 Uhr
Tagesstätte: Mo.-Fr. 07.30-16.30 Uhr
Bürozeiten nach Vereinbarung.

Schließzeiten

3 Wochen in den Sommerferien
1 Woche in den Oster - oder Herbstferien
und zwischen Weihnachten und Neujahr

Unser Platzangebot

Unser Kindergarten besteht aus 3 Gruppen mit 45 Plätzen davon 12 Plätze für Kinder mit Förderbedarf

1 U3 Gruppe von 0,4 bis 3 Jahren
2 Ü3 Gruppen von 3 bis 6 Jahren

Fotos

AusZeit in der Sonja-Kill-Inklusionskita

Nikolaus in der Sonja-Kill-Inklusionskita

Tannenbaumschmücken bei der Aktion Mensch

Der Frühling kommt

Newsarchiv

Termine

Hier finden Sie alle wichtigen Termine der Sonja-Kill-Inklusionskindertagesstätte von Heilig Kreuz
Link als PDF-Dokument

Anmeldung Kindergarten

Sind Sie an einem Kindergartenplatz interessiert? Dann finden Sie hier das
LinkAnmeldeformular

als PDF-Dokument.

Bitte drucken Sie das Formular aus und reichen Sie dieses ausgefüllt und unterschrieben beim Kindergarten ein.

LinkAufnahmekriterien

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Für unsere Spieleecke wünschen wir uns neues Spielmaterial, Bilderbücher für die unter Dreijährigen, Material für die Vorschulkinder. Dafür benötigen wir ca. 500,00 Euro