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Missionary Congregation of the Evangelizing Sisters of Mary

Die "Missionary Congregation of the Evangelizing Sisters of Mary" wurde 1975 in der Diözese Moroto in Uganda in Ostafrika von zwei Comboni Missionaren gegründet: Bischof Sixto Mazzoldi MccJ und Pfarrer John Marengoni MccJ. Neben anderen drei Instituten gründeten sie die ersten beiden afrikanischen Missionskongregationen: Die Apostel Jesu (AJ) und die "Missionary Congregation of the Evangelizing Sisters of Mary" MCESM.

Die Kongregation wurde für die Weiterentwicklung des missionarischen Dienstes der Kirche in Afrika und in der Welt gegründet. Das Charisma der Kongregation bezieht sich auf die Spiritualität des durchbohrten Herzens des gekreuzigten Jesus Christus, des Guten Hirten, der die Mitglieder dazu bewegt, hinauszugehen und die Frohe Botschaft des auferstandenen Herrn an Nichtchristen zu verkünden.

Die missionarischen Aktivitäten des Ordens umfassen unter anderem pastorale, lehrende, heilende und soziale Dienste. Dem Orden gehören rund 300 Schwestern in Uganda, Kenia, Tansania, Südsudan, Südafrika, Tennessee, Ohio, Kuba, Italien, England und Deutschland an.

Seit April 2017 bilden Schwestern der „Missionary Congregation of the Evangelizing Sisters of Mary“ im Kloster St. Andreas und mit den Schwestern vom armen Kinde Jesus eine Konventsgemeinschaft. Die Schwestern sind in unserer Gemeinde als Erzieherinnen in Kindertagesstätten sowie als Küsterinnen tätig.

Kontakt

Kloster St. Andreas
Andreasstraße 3
53179 Bonn
Tel: 0228 364092
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Kongregation der Armen Dienstmägde Jesu Christi

Heute bauen die "Dernbacher Schwestern" an der "alten Brücke" weiter

Bereits 1865 brachte die Gründerin, Katharina Kasper, die ersten Schwestern nach Bad Godesberg. Sie wohnten zunächst an der Michaels Kapelle, in der Eremitage unterhalb der Godesburg. Von dort aus gingen die ersten Schwestern (ADJC ) zu den Menschen in ihren Sorgen und Nöten der damaligen Zeit. Sie waren hauptsächlich in der häuslichen Pflege tätig.

Am 1. Juni 1865 begannen sie ihren Dienst im Markusstift, eine kirchliche Einrichtung. 119 Jahre wirkten sie dort segensreich bis zum 31. Oktober 1984.

Im Jahr 1910, am 7. September kamen die ersten Schwestern ins Kinderheim Hermann Josef, ebenfalls eine kirchliche Einrichtung. Von 1910 bis zum 28. Juni 2000, also fast bis in unsere Zeit hinein, betreuten und leiteten die Schwestern dieses Haus, das zur Heimat vieler Kinder und Jugendlichen wurde. Zwei Schwestern, Schwester Edeltrude und Schwester Elisabeth, aber blieben über das Jahr 2000 hinaus in Bad Godesberg in unterschiedlichen Aufgaben.

Schw. Elisabeth arbeitet noch als Seelsorgerin in der Reha-Klinik; Schw. Edeltrude arbeitete bis Ende August 2009 im Mutter-Kind-Heim Villa Regina in der Dechant Heimbach-Strasse. Die Entscheidung wieder einen Konvent (ein Kloster) zu eröffnen, fiel am 17. Dezember 2008 auf Anregung des Dechanten Dr. Picken sowie unserer Provinzoberin Schwester Simone Weber.

So kamen wir am 15. April 2009 in das frisch renovierte Pfarrhaus im Schatten der Herz-Jesu-Kirche. Am 23. August 2009 feierten wir mit Weihbischof Manfred Melzer und einer großen Gemeinde ein eindrucksvolles Pontifikalamt. Wir freuen uns immer noch im Gedanken an die vielen Menschen, die mit uns die Freude an der Einweihung des neuen Klosters „Sankt Michael“ geteilt haben.

Was unsere Gründerin einst ihren Schwestern in schwierigen Zeiten sagte, sagt sie auch uns:
„Nur Mutig und mit großem Gottvertrauen ruhig und in aller Demut der Zukunft entgegengehen.“ MMKK

Kontakt

Kloster St. Michael
Denglerstr. 1a
53173 Bonn
Telefon: 0228 55547101
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Vinzentinerinnen

Seit nunmehr hundert Jahren ist der traditionsreiche Orden der Vinzentinerinnen, Provinz Köln unermüdlich in unserer Gemeinde im Einsatz. Knotenpunkt der "Töchter der christlichen Liebe des heiligen Vinzenz von Paul" bildet das, in zwei Gebäudekomplexe untergliederte St. Vinzenzhaus (Träger: Caritative Vereinigung Köln e.V.). "Wir sind gerufen, um Gottes Liebe hinauszutragen" (Vinzenz von Paul, 1581-1660) lautet das Motto einer renommierten Institution, wo 35 Ordensfrauen und ein starkes Fachteam unter Regie von Oberin Schwester Cypriana an einem Strang ziehen.

Zu den Zielsetzungen gehören: Betagten und Kranken ein Zuhause zu bieten, das ein möglichst hohes Maß an Wohlergehen, Geborgenheit, Lebensqualität und Zufriedenheit vermittelt und dabei individuelle Bedürfnisse berücksichtigt.

Kontakt

Senioreneinrichtung St. Vinzenzhaus Bad Godesberg
Kronprinzenstr. 1
Telefon 0228 / 95 69 1 - 0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.Vinzenzhaus.de

Schwestern vom Armen Kinde Jesus

Die weitaus älteste Institution unserer Gemeinde ist der seit 1896 in Bonn Bad Godesberg niedergelassene Konvent der Schwestern vom armen Kinde Jesus. Die 1844 von Clara Fey gegründete, karitativ ausgerichtete Ordensgemeinschaft geht auf eine, 1837 von Clara Fey und anderen, jungen Aachenerinnen eröffnete Armenschule für heimatlose, Kinder (für Clara quasi Nachkommen des Jesuskindes) zurück.

Die aus Aachen stammende Ordensgemeinschaft ist seit vielen Jahren im Bad Godesberger Stadtbezirk tätig. Sie gründete die Clara-Fey-Schule und führte sie viele Jahrzehnte bis zur Übergabe an das Erzbistum Köln. 2007 siedelte die Gemeinschaft der Schwestern nach Rüngsdorf in das neu gegründete Kloster St. Andreas um. Seit Juli 2017 wird sie von Schwestern der indonesischen Kommunität ergänzt.

Ihre Ordensregeln lauten:

„Arm und in Gütergemeinschaft leben ehelos zu bleiben um Christi willen Im Gehorsam verfügbar zu sein für Gott und die Menschen in Not, besonders für Kinder.“

Die über mehrere Länder verstreuten Ordensschwestern lassen sich leiten vom Wort Jesu „Bleibet in mir, dann bleibe ich in euch“ (Joh.15, 4). Seine Prägung erhält das Ordensleben durch tägliche eucharistische Anbetung und Stundengebet im Auftrag der Kirche. Wir antworten als einzelne und als Gemeinschaft mit unserem ganzen Leben auf das Geschenk der Gegenwart Gottes.

Kontakt:

Kloster St. Andreas
Andreasstraße 3
53179 Bonn
Tel: 0228 364092

Franziskaner-Clarissen

Im Herbst 2005 wurde das Kloster St. Hildegard im Meisengarten gegründet, in dem seither fünf indische Franziskaner-Clarissen leben. In Kooperation mit der Kirchengemeinde wurde der Umbau des Pfarrhauses realisiert und die Schwestern in der Startphase ihres Lebens in Deutschland wirtschaftlich und organisatorisch unterstützt. Die Indischen Ordensfrauen unterstützen die Initiativen der Stiftung im Altenheim St. Vinzenzhaus. Sie realisieren dort das „Integrierte Hospiz“ und damit eine intensive Begleitung der Schwerstkranken und Sterbenden. Eine Schwester des Konvents ist im Herz Jesu Kindergarten im Villenviertel tätig und ermöglicht den bilingualen Schwerpunkt der Einrichtung.

Kontakt

Kloster St. Hildegard
Im Meisengarten 47
53179 Bonn
Telefon 0228 9348215
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