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Netzwerk für Familien und Kinder

Die Regenbogenkinder

Die Einrichtung befindet sich in der Trägerschaft des Sozialdienstes kath. Frauen e.V. Bonn und Rhein-Sieg-Kreis. Wir bieten ein Betreuungsangebot für 33 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren in einer Kindergartengruppe mit Übermittagsbetreuung und einer U-3 Gruppe. Liebevolle Betreuung, ganzheitliche Förderung, wie auch Familien unterstützende Arbeit sind uns sehr wichtig.
Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit sind Sprachförderung, Integrationsarbeit und Kleinkindpädagogik.

Information


Unser Haus ist ein Ort der Begegnung, an dem Familien unterschiedlicher sozialer, kultureller und sprachlicher Herkunft zusammentreffen. Offenheit, Neugier und Toleranz zu Leben ist ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit. Die Kinder werden in einem Familien unterstützenden teiloffenen Konzept gefördert. In einer liebevoll gestalteten und auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmten Umgebung finden die Kinder Geborgenheit, gehen auf Entdeckungsreise, knüpfen Kontakte und werden entwicklungsspezifisch gefördert.

 

Unsere Angebote und besondere Schwerpunkte

Schwerpunkt Sprachförderung:

Für Kinder bis 3 Jahre bieten wir einen Eltern-Kind- Kurs zum Thema Sprache und Sprachentwicklung an. Die sogenannte „Känguru- Gruppe“ trifft sich jeweils einmal pro Woche mit einer Logopädin im Kindergarten und führt Spiele auf Basis der „Kon-Lap-Methode“ durch, die vielfältige Sprechanlässe schaffen.
Für die älteren Kinder gibt es das „Rucksack-Projekt“. In diesem Programm geht es darum, durch verschiedene Themen und Aufgaben eine positive Eltern-Kind-Beziehung zu schaffen und die Kinder zu Hause in ihrer Muttersprache zu unterstützen. Parallel werden die Kinder in der Kita durch ähnliches Material und Aufgaben gefördert. So können sich die Kinder sowohl in ihrer Muttersprache, als auch in ihrer Zweitsprache Deutsch gut entwickeln. Die Rucksackgruppe trifft sich 2-3 mal pro Woche mit einer Erzieherin, die Müttergruppe trifft sich einmal pro Woche mit einer geschulten Elternbegleiterin.
Kinder die im Zuge des „Delfin-4-Sprachtests“ einen Bedarf an Sprachförderung haben, werden in Kleingruppen von einer Erzieherin spielerisch nach dem Programm „Kon-Lap“ von Zvi Penner in Grammatik, Wortschatz und Satzbau gefördert.

 

Schwerpunkt gesunde Ernährung und „Müttercafe“:

Die Ernährungserziehung ist ein elementarer Bestandteil der pädagogischen Arbeit mit Kindern. Eine ausgewogene Tagesverpflegung ist für eine gesunde Entwicklung wichtig. Auch die Beratung und Unterstützung der Eltern in Gesundheits- und Ernährungsfragen sehen wir als wichtigen Teil der Zusammenarbeit und Förderung der Kinder.
Die Organisation Children for a better world und die Biomarktkette basic unterstützen uns hierbei finanziell, sodass wir Biolebensmittel für die Versorgung der Kinder einkaufen und anbieten können. Wir beschäftigen eine Ökotrophologin, die einmal in Monat mit den Müttern für „Alle“ ein Frühstücksbüffet vorbereitet. Diese Aktion steht jeweils unter einem besonderen Thema, wie z.B. „Fit und Gesund durch den Tag“ „ Allerlei mit Äpfel“ Gemeinsames Frühstück, Koch- und Backaktionen gehören ebenfalls zu unseren regelmäßigen Angeboten.

 

Waldtage und Ausflüge:

Konkretes Erleben verschiedener Natur- und Umwelträume gehören zu den wichtigen Erfahrungen, die Kinder benötigen, um ihre Umwelt zu begreifen. Kinder sind Forscher und Entdecker, die es lieben, ihre Umgebung mit allen Sinnen kennen zu lernen. Besonders beliebt sind Ausflüge in den Wald, auf Wiesen und auf den Bauernhof. Auch ein Reiterhof, Theatervorstellungen und der Zoo gehören zu unseren Ausflugszielen.

 

Bewegung, Tanz und Musik:

Diese Aspekte spielen eine wesentliche Rolle in der ganzheitlichen Entwicklung der Kinder. Sie fördern die Lernfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit in Spiel und Beschäftigung.
Unser Raumkonzept bietet verschiedene, auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmte Bewegungsmöglichkeiten, wie z.B. Schaukel, Podeste, Hüpfkissen.
Im naturnah gestalteten Außengelände finden die Kinder, neben einer Kletterlandschaft, einen großen Sand- und Wasserspielbereich, eine Vogelnestschaukel und viel Freiraum zum Laufen. Ein befestigter Hof lädt die Kinder zum Roller, Laufrad und Bobbycar fahren ein. Der Sinnespfad, Balancierstämme und ein Wellenweg regen zu motorischem Geschick und Sinnenwahrnehmung an.
Singkreise und Tanzangebote sind bei den Kindern sehr beliebt und fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Zum Turnen nutzen wir 2x wöchentlich die Turnhalle der benachbarten Grundschule.
Sechs Kinder unserer Einrichtung nehmen an dem Projekt „musikalische Früherziehung“ teil. Dieses Bildungsangebot wird von der Julius Bartelsstiftung finanziert und wird in Zusammenarbeit mit sechs weiteren Kindern des Margarethe-Winkler Kindergarten veranstaltet. Unter Leitung einer Musikpädagogin treffen sich die Kinder wöchentlich zur Musikstunde.

 

Fuchsclub:

Im letzten Jahr vor Schuleintritt treffen sich die „Fuchskinder“ einmal wöchentlich zum Fuchsclub. Hier werden die 5 bis 6 jährigen Kinder in einem Vorschulprogramm auf die Schule vorbereitet. Die soziale Schulfähigkeit „sich und andere Wahrnehmen“ – die emotionale Schulfähigkeit „selbstbewusst und sicher“ – die körperliche Schulfähigkeit „kräftiger Körper, geschickte Hände“ – die kognitive Schulfähigkeit „Leistungsfähig, belastbar, Neugier, Aufnahmebereitschaft fördern,“ sind wesentliche Ziele des Programms. Zu jedem Teilbereich beschäftigen sich die Kinder mit spannende Themen und Projekten z.B. „Wo lebe ich, das bin ich, Schulung der Sinne, Zahlen, Formen und vieles mehr zu Entdecken. Dabei wird jedes Kind mit seinen Stärken und Schwächen bewusst in den Blick genommen, um es ganzheitlich zu fördern. Der natürliche Wissensdurst und der Spaß stehen im Mittelpunkt. Ausflüge und Exkursionen runden das Programm ab.


Kindergartenleitung

Melanie Maus

Erzieherinnen Kindergartengruppe (Sonnengruppe)

Vollzeit: Rebecca Schäfer, Jihan Majdoul
Teilzeit: Melanie Maus
Sprachförderfachkraft: Ute Blank

Erzieherinnen U-3 Gruppe (Feengruppe)

Vollzeit: Cornelia Schmitz-Heming, Saskia Hager
Teilzeit: Monika Matters


Sie erreichen das Team unter der Leitung von Frau Maus unter:

Die Regenbogenkinder
Seufertstraße 57
53173 Bonn
Link zu Google Maps

Telefon: 0228 333307
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unsere Einrichtung befindet sich in Trägerschaft des Sozialdienstes katholischer Frauen e. V. Bonn und Rhein-Sieg-Kreis, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

und wird von der Bürgerstiftung Rheinviertel gefördert.

 

Wir bieten Ihnen:

  • Eine Kindergartengruppe für 23 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren 13 Kindergartenplätze Betreuungszeit 35 Std./10 Tagesstättenplätze Betreuungszeit: 45 Std.
  • Eine U-3 Gruppe für 10 Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren 10 Tagesstättenplätze Betreuungszeit: 45 Std.

 

Öffnungszeiten:

  • Kindergarten:
    Montag bis Donnerstag: 7.15 Uhr bis 12.30 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr
    Freitag: 7.15 Uhr bis 12.30 Uhr
  • Tagesstätte:
    Montag bis Donnerstag: 7.15 Uhr bis 16.30 Uhr
    Freitag: 7.15 Uhr bis 15.15 Uhr

 

Tag des geweihten Lebens 2014 © Stefan Rachow Tag des geweihten Lebens 2014 © Stefan Rachow

Kindertagesstätte Herz Jesu

Die dreigruppige Kindertagesstätte im Villenviertel von Bad Godesberg bietet den Kindern einen Ort der Geborgenheit, in dem sie spielerisch die Welt erfahren und begreifen. Sie wird vom katholischen Kirchengemeindeverband Bad Godesberg getragen.

Schwerpunkt dieser Einrichtung sind zwei bilinguale Gruppen (deutsch/englisch), sie orientieren sich am pädagogischen Konzept der Immersion. Dabei tauchen die Kinder ganzheitlich in die englische Sprache ein und erlernen sie spielerisch im Kindertagesstättenalltag.

 

Aktuelles

 

Information


Das Pädagogische Kurzkonzept

In unserer Kindertagesstätte bieten wir den Kindern einen Ort der Geborgenheit, in dem sie "spielend" die Welt erfahren und begreifen. Im Zusammenleben und gemeinsamen Handeln erleben die Kinder unterschiedliche soziale Verhaltensweisen und Situationen. Wir regen sie zum Spielen an und geben ihnen in einer vorbereiteten Umgebung die Möglichkeit ihre Phantasie, Experimentierfreude und Entdeckungsneugier zu entwickeln. So werden Ausdauer und Konzentration unterstützt, Selbstvertrauen und Èntscheidungsfähigkeiten gefördert. Dabei ist es uns wichtig, die individuellen Fähigkeiten jedes Kindes sowie auch die jeweiligen Lebenssituationen zu berücksichtigen und jedes Kind nach seinen Entwicklungsmöglichkeiten zu fördern. Wir ermutigen die Kinder zu eigenständigem Handeln, sensibilisieren sie für Arbeitsabläufe und geben ihnen Hilfestellungen, wo sie es benötigen. Damit folgen wir dem Leitsatz Maria Montessoris: "Hilf mir, es selbst zu tun" und unterstützen somit das Kind in seiner Persönlichkeitsentwicklung.

Religionspädagogischer Aspekt

Eine bedeutende Dimension unserer pädagogischen Arbeit ist eine christliche Erziehung. Eingebunden in die St. Andreas und Evergislus Kirchengemeinde erleben wir den Jahreskreis und seine Höhepunkte. Uns ist es wichtig, dass die Kinder Gemeinschaft mit anderen und der ganzen Gemeinde erfahren und leben, somit im täglichen Miteinander am Prozess des Glaubens teilnehmen.

In der Kindertagesstätte zieht sich die christliche Erziehung durch alle Bereiche des Tagesgeschehens. In kindgemäßer Weise erfahren die Kinder mit Liedern, Geschichten, Rollenspielen, etc. die Feste des Jahres. Unser Christsein spiegelt sich auch im Gemeindeleben wider, unter anderem durch die Mitgestaltung von Familiengottesdiensten, Begleitung der Sternsingeraktion, Besuch im Seniorenheim, Begegnungsstätte, Kinderwortgottesdienst u.a.

Unser bilingualer Schwerpunkt

Unsere Einrichtung führt zwei bilinguale deutsch/englisch Gruppen. Wir orientieren uns dabei am pädagogischen Konzept der Immersion, dem "Sprachbad“: Die Kinder tauchen in ganzheitlicher Weise, orientiert am pädagogischen Konzept der Einrichtung, in die Sprache ein. Das Spiel dient als Grundlage der Vermittlung des Wortschatzes. Die Sprache wird in eine Handlung eingebunden. Die Kinder erwerben diese über die jeweilige Situation. Der gewohnte Tagesablauf erfolgt in der Gruppe zweisprachig. Eine Fachkraft spricht NUR englisch, die zweite NUR deutsch mit den Kindern.

Weitere Informationen zu unserem bilingualen Schwerpunkt erhalten Sie hier zum Download.

Bewegung und Außengelände

Große Freude bereiten den Kindern die Aktivitäten im Bewegungsraum. Hier können sie ihre grob- und feinmotorischen Fähigkeiten erweitern und Sicherheit gewinnen. Bei fast jedem Wetter wird das Außengelände mit seinen Spielmöglichkeiten genutzt. Die Kinder können ihrem natürlichen Bewegungsdrang folgen und Erfahrungen sammeln - beim Klettern, Rutschen, Fußball spielen, Matschen, Einüben ins Fahren mit Fahrzeugen für jede Altersgruppe.

Elternarbeit

Die enge Zusammenarbeit und der Kontakt zwischen Erziehungsberechtigten, pädagogisch tätigen Kräften und dem Träger ist für uns Voraussetzung für eine gute pädagogische Arbeit. Die Mitarbeit der Eltern ist für die Förderung der kindlichen Entwicklung unabdingbare Voraussetzung. Vertrauen und Offenheit sind Grundlagen für eine ineinandergreifende Erziehungsarbeit.

Kindergartennetzwerk Rheinviertel

Die Kindertagesstätte Herz Jesu ist eingebunden in das „Kindergartennetzwerk Rheinviertel“ mit weiteren sechs katholischen Einrichtungen, die alle in kontinuierlichem Austausch stehen. Jede Einrichtung hat unterschiedliche, zertifizierte pädagogische Schwerpunkte entwickelt. Diese ermöglichen eine gezielte, den Bedürfnissen der Kinder entsprechende Förderung.

Familienzentrum im Rheinviertel/Kindergartennetzwerk

Die Kindertagesstätte Herz Jesu ist Teil des „Familienzentrum Rheinviertels“ mit seinem umfangreichen Bildungs- Förderungs- und Beratungsangebot. Mehr Infos Link Familienzentrum. Sie ist außerdem in das „Kindergartennetzwerk Rheinviertel“ eingebunden. Weitere fünf katholische Einrichtungen haben sich hier zusammengeschlossen und stehen in kontinuierlichem Austausch. Jede Einrichtung hat unterschiedliche, zertifizierte pädagogische Schwerpunkte entwickelt. Diese ermöglichen eine gezielte, den Bedürfnissen der Kinder entsprechende Förderung.

Wenn Sie Interesse an unserer Einrichtung haben, nehmen wir uns gerne in einem persönlichen Gespräch Zeit für Sie.


Kindergartenleitung:
Mechtild Flohr

Basisgruppen

Spatzengruppe:
Adelheid Regenbrecht
Anna-Lena Reul
Sr. Esta Fred Lengai

Nilpferdgruppe:
Marianne Roskosch
Shirley Daamen
Nils Schönebeck

Elefantengruppe:
Schwester Merly
Carmen Bohnen
Monika Jansen

Hilfe in der Küche:
Brigitte Erlhoff

Beratungs- und Förderdienst:
Gaby Müller

BFD:
Jacob Lang


Sie erreichen das Team unter der Leitung von Frau Flohr unter:

Kindertagesstätte Herz Jesu
Beethovenallee 26
53173 Bonn
Telefon: 0228 357109
Fax: 0228 93399611
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Tageseinrichtung befindet sich in der Trägerschaft des
Kirchengemeindeverbandes Bad Godesberg
Hardtstraße 14
53175 Bonn

Unsere Öffnungszeiten

Für die Kindertagesstättenkinder:
Montag bis Freitag: 7.30 Uhr - 12.30 Uhr und
Montag bis Donnerstag: 14 Uhr - 16.30 Uhr

Für die Blockkinder:
Montag bis Freitag: 7.30 Uhr - 14.30 Uhr

Für die Tagesstättenkinder:
Montag bis Freitag: 7.30 Uhr - 16.30 Uhr

Bürozeiten

Nach Vereinbarung

Schließzeiten

3 Wochen im Sommer sowie über Weihnachten

Platzangebot

2 Gruppen in der Gruppenform von 2 Jahren bis zur Einschulung
1 Gruppe in der Gruppenform von 3 Jahren bis zur Einschulung


Besuch der Waldschule

Besuch von Dr Tom bei den Wackelzahnkindern

Die Wackelzahnkinder besuchen den Botanischen Garten

Kita Herz Jesu 2016

„Auszeit“ 2014

Bilder von der Einweihung der Kita

 

Bilder aus dem Kita Alltag

Walter-Möhren-Kindertagesstätte von St. Georg

Die Walter-Möhren-Kindertagesstätte von St. Georg im Stadtteil Plittersdorf wird von der „Bürgerstiftung Rheinviertel“ getragen. Sie ist Lebens- und Lernort für Kinder und ihre Familien in zwei Tagesstättengruppen von 0 bis 3 Jahren mit jeweils 10 Kindern und einer Tagesstättengruppe von 3 bis 6 Jahren mit 20 Kindern.

Die Einrichtung arbeitet mit Schwerpunkten im künstlerisch-kreativen Bereich und der Kleinkindpädagogik. Dies findet sich auch im dem außergewöhnliche Raumkonzept der Einrichtung wieder. Eingebunden in den Kirchengemeindeverband Bad Godesberg erfahren Kinder, Eltern und Familien hier liebevolle Begleitung und die Integration in ein funktionsfähiges soziales Umfeld.

Aktuelles

Information


Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit

Abgestimmt auf die frühkindliche Entwicklung bieten wir ein speziell auch auf die unter Dreijährigen abgestimmtes Konzept.

„Kreativ die Welt erforschen und gestalten.“

Den künstlerisch-kreativen Schwerpunkt verstehen wir als integralen Bestandteil im Gesamtgeschehen des Kitaalltages, er findet sich in jedem Raum und in der Grundhaltung wieder. Die Kinder werden erfahrungsgemäß auf diese Weise besonders in ihrer Persönlichkeitsentfaltung gefördert. Kreativität wird in ihrer Bedeutung für die Entwicklung kindlicher Lern- und Bildungsprozesse wahrgenommen und unterstützt. Ausgangspunkt aller kreativen Prozesse ist die sinnliche Wahrnehmung, daher wird gerade in den U3-Gruppen auf die Bereitstellung unterschiedlichster Sinneserfahrungen in den Gruppenräumen und dem Außengelände geachtet.

Ausgehend von diesem Schwerpunkt fördern wir die Wachsamkeit der Sinne, den Sinn für Schönheit und die Gabe zur Fantasie. Die Kinder werden zum Selbstausdruck der vorhandenen Ressourcen angeregt. Um das hinreichend ermöglichen zu können, achten die Pädagoge/Innen darauf, dass es umfangreichen Raum für kreative Gestaltungsprozesse gibt.

Im Mittelpunkt steht hier sicher unser Atelier. Hier finden die Kinder einen Trocken-, und Nasskreativbereich, eine große Wandstaffelei, ein Werktisch und einen Wasserbereich. Vielseitige, offen präsentierte Materialien stehen den Kindern zur Verfügung und regen zur freien Gestaltung an.

Raumgestaltung und Frühkindliche Pädagogik

„Räume wirken! Aber kann man Räume wirklich so bilden, dass Sie bilden?“ Angelika von der Beek, Matthias Buck, Annelie Rufenach – Kinderräume bilden.

Diese Frage stellen sich Angelika von der Beek, Matthias Buck, Annelie Rufenach in ihrem Buch `Kinderräume bilden´. Wir können diese Frage für uns mit Ja beantworten.

Kita für Unterdreijährige

Raumhohe Podestlandschaften mit Höhlen, Kriechtunneln, Schwalbennestern, Holzhäuschen, schrägen Ebenen und Wellentreppen laden zum kreativen Ausprobieren ein. Waschrinnen bieten den Kindern verschiedenste Matscherfahrungen. Unterschiedliche Bodenbeläge wie Kokos, Sisal, Holz, Kork regen zur sinnlichen Wahrnehmung an und ermöglichen größtmögliche Entwicklung. Ein wichtiger Bereich unserer Pädagogik ist die Förderung und Bedürfnisorientierung von unter drei-jährigen Kindern. Der Heilpädagogische Ansatz findet sich in unserer räumlichen Gestaltung und personellen Profession wieder und gibt uns viele Hinweise für eine optimale Förderung.

In jeder Gruppe gibt es z.B. eine Schaukelbalkenanlage, an der verschiedene Schaukelelemente, wie Hängematten, Schaukelbretter und Kokosfender aufgehängt werden können, um das vestibuläre System der Kinder als Bezugssystem anzuregen. Die Schlafräume der Gruppen sind sehr einladend und gemütlich gestaltet. Verschiedene Ebenen und natürliche Raumteilungen bieten Ruhe und schaffen Raum im Raum. Bei uns gibt es keine Gitterbettchen, sondern eine einladende, stimmige Umgebung, die zum Schlafen und Ausruhen anregt. Neben den Gruppenräumen bieten wir den Kindern unter 3 Jahren noch weitere Erlebnis- und Erfahrungsräume an. Ein Kinderrestaurant regt zum Genießen ein und ermöglicht den Kontakt zu allen Kindern der Einrichtung.

In den offen gestalteten Spielfluren, die motorische und wahrnehmungsanregende Spielmaterialien darbieten, können sich die Kinder ebenfalls aufhalten. Eine bewusst unterschiedliche Gruppengestaltung bietet den Kindern immer wieder neue Möglichkeiten.

Kita für Kinder von 3 bis 6 Jahren

Gruppenraum/Funktionsräume

Unsere hochwertige räumliche und konzeptionelle Pädagogik setzten wir auch in der Förderung der Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren um. Neben einem großzügig ausgestatteten Gruppenraum bieten wir den Kindern besonders im Ü3-Bereich spezielle Funktionsräume. Kindgerechte Erfahrungsräume mit Naturhölzern und riesengroßen Holzbausteinen regen zu ersten naturwissenschaftlich-mathematischen Erfahrung. Zauberkästen werden zur Bewegungslandschaft, schaffen Spielatmosphäre und ermöglichen so modernen Bildungsansätzen Rechnung zu tragen.

Neben den Gruppenpädagogen werden die Kinder in diesen Räumen pädagogisch durch speziell ausgebildete Erzieherinnen begleitet. Es besteht ein enger Austausch und Kontakt unterhalb des Personals, so dass sich die verschiedenen Angebote ergänzen und den Kindern unterschiedliche Bezugspersonen zur Verfügung stehen. Diese Räume dienen auch immer als Treffpunkt aller Kinder und bieten so ein großes soziales Lernfeld.

Kurz gesagt - Unsere Einrichtung ist etwas ganz Besonderes und einmalig in der Umgebung.

Religionspädagogischer Aspekt

Einen zentralen Stellenwert für unsere Einrichtung hat die christlich-religiöse Erziehung der Kinder. Sie ist die Grundlage des Alltags in der Einrichtung und durchwirkt alle Bereiche des pädagogischen Handelns. Sie orientiert sich an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder. Das heißt, sie beginnt nicht erst, wenn religiöse Themen angesprochen werden, sondern zeigt sich schon in der Art des Umgangs untereinander, der Gestaltung des Jahres und des Lebensraumes Kindertagesstätte. Religion und Alltag gehören für uns zusammen.

Den Kindern wird ein besonderes Verständnis vom Wert des menschlichen Lebens und der Schöpfung vermittelt. Sie erfahren vom Gott der Liebe und dürfen sich so als geliebte und geborgene Menschen fühlen.

In diesem Kontext werden wir von unserem Pastoralreferenten Herr Klopfer in der religionspädagogischen Arbeit unterstützt und begleitet. Unser pädagogisches Personal durchläuft einmal im Quartal eine religionspädagogische Schulung. Weiterhin gestalten wir regelmäßig die Kleine Kirche mit, die für alle Eltern im Rheinviertel offen ist.

Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit den Eltern

Die Eltern der Kinder sind in der Einrichtung willkommen und werden als Experten für ihr Kind angesprochen. Dies ist die Grundlage der vertrauensvollen und umfassenden Zusammenarbeit und der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Schon beim Informations- oder Aufnahmegespräch erhalten die Eltern Informationen über Aufgaben, Ziele, Angebote und Besonderheiten unserer Einrichtung und des Netzwerkes.

Sie erhalten in regelmäßigen Abständen Auskünfte über den Entwicklungsstand mithilfe der aufgezeichneten und ausgewerteten Beobachtungen und planen gemeinsam mit den ErzieherInnen die weitere Betreuung und Förderung des Kindes. Die Eltern werden bei Erziehungsfragen unterstützt und beraten.

Sicherung von Entwicklung der Professionalität

In unserer Einrichtung arbeitet ausschließlich pädagogisch qualifiziertes Personal. Die Mitarbeiterinnen nehmen regelmäßig an pädagogischen und religionspädagogischen Fortbildungen teil.

Frühprävention/Früherkennung

Es besteht die Möglichkeit der frühzeitigen individuellen Förderung bestimmter Begabungen. Die spezifische Ausrichtung der einzelnen Kindergärten im Netzwerk mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten (Psychomotorik, Musikpädagogik, Bilingualität, Sozialintegration, Künstlerisch-Kreative Erziehung, Kleinkindpädagogik) bietet ein breites Spektrum an Förderungsmöglichkeiten.

Die in den einzelnen Schwerpunkten qualifizierten Fachkräfte können Begabungen feststellen und schon die Kleinsten fördern, gegebenenfalls auch durch den Wechsel in eine andere Einrichtung. Weiterhin ist die Früherkennung in unserer Arbeit ein sehr wichtiger Aspekt und Förderhintergrund. Ein unserem pädagogischen Team, mit verschiedenen pädagogischen Ausrichtungen, wie z.B. der Heilpädagogik, kann ein früher Förderbedarf bzw. Förderschwerpunkt festgestellt und in der Einrichtung umgesetzt werden, sowie wir an Therapeuten, Ärzte, Pädagogen bedarfsgerecht weitervermitteln werden. Zudem nimmt hier die Beratung und Begleitung der Eltern einen wichtigen Stellenwert ein.


Leitung der Einrichtung:
Heike Dohm-Acker – Erzieherin, Sprachförderkraft

Drachenhöhle (U3):
Heike Gassen – Heilpädagogin und Fachkraft für U3 – frühkindliche Bildung und Erziehung (KA)
Myriam Ludwig – Kinderpflegerin, Fachkraft für Kinderschutz nach §8a SGB VIII
Amour Ngo – Jahrespraktikant

Fuchsbau:
Doris Düßdorf – Erzieherin, Zusatzausbildung in Klangmassage nach P. Hess
Kathrin Barkow – Erzieherin
Anna Lenz – Sozialpädagogin

Rittersaal:
Angelika Frey – Erzieherin, Montessori Diplom
Isabel Schwalb – Sozialpädagogin, Sprachförderkraft
Manuel Weiland – Sozialassistent
Jan Tiebing – FOS Praktikant (Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstagnachmittag)

Sigrid Fichte – Beratungs- und Förderdienst (Montag, Dienstag und Mittwochvormittag)

Küchenkraft:
Christina Blischke - pensionierte Grundschullehrerin und tätig im Ehrenamt der Bürgerstiftung


Sie erreichen das Team unter der Leitung von Frau Dohm-Acker unter:

Walter-Möhren-Kindertagesstätte von St. Georg
Kreisauer Straße 2
53175 Bonn
Telefon: 0228 93797050
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Kita befindet sich in der Trägerschaft der
Bürgerstiftung Rheinviertel
Beethovenallee 47
53173 Bonn

Öffnungszeiten

Montag – Donnerstag: 07.30-16.45 Uhr
Freitag: 07.30-16.15 Uhr

Bürozeiten

Nach Vereinbarung

Schließzeiten

Sommerferien: 3 Wochen
Osterferien: 1 Woche nach Ostern
Weihnachten - Neujahr: geschlossen
Konzeptionstage und Betriebsausflüge: Optional

Platzangebot

Wir bieten 20 Plätze für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren und 20 Plätze für Kinder im Altern von 4 Monaten bis 3 Jahren.


Aschermittwoch 2018

Karneval 2018

Einsatz des Erzähltheaters „Kamishibai“ mit Schwester Carmen im Himmelreich zu dem Thema Heilige drei Könige

Weihnachtsbaum schmücken bei Tank und Rast

St. Martin

„Religiöser Kreis im Himmelreich“

Kennenlernnachmittag auf dem Spielplatz am 26.09.2017

Herbst

Religiöser Kreis zum Thema Christi Himmelfahrt gestaltet von Herr Vilain

Entstehung eines Geburtstagskalenders

Freies Malen

Wir machen Musik, da geht uns der Hut hoch

Vom Korn zum Brot - Projekt der Ritterkinder

Hilfe, Mama ich bin verletzt! Ein Besuch im Waldkrankenhaus

Körperwahrnehmung und Tiefensensibilisierung mit Hilfe von Rasierschaum

Religiöser Kreis zum Thema: Jesus in der Wüste

Kunstwerke Frühling im U3 Bereich 2015

Kunstwerke Frühling 2015

Karneval 2015

Kunstwerke Silvester 2014

Kunst zum Thema St. Martin 2014

Sonnenblumen 2013


Kita St. Georg ist Finalist des Invest in Future Award 2009 ...

Ministerin von der Leyen begeistert von Bürgerstiftung ...

Einweihung der Kindertagesstätte St. Georg am 1. Februar 2009 ...

Sonja-Kill-Inklusionskindertagesstätte von Heilig Kreuz

Unsere dreigruppige Kindertagesstätte im Hochkreuzviertel für Kinder im Alter von 0,4 bis 6 Jahren bietet den Kindern einen Ort der Gemeinschaft. Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit steht die individuelle Förderung der Kinder je nach Alter und Fähigkeiten.

Spontanität, Experimentieren und Neugier sind wichtige Triebfedern für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes. Deshalb arbeiten wir als Schwerpunkt mit den Konzepten der Inklusion und der Psychomotorik. Die Kinder werden durch Angebote im Bereich der Bewegung, des Körpergefühls, der Konzentration und der Stille in ihrer Entwicklung gefördert. Durch Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen werden grundlegende Lernprozesse bei den Kindern angeregt.

Aktuelles

Information


1. Einleitender Spruch

„Ob wir etwas lernen, hängt nicht davon ab, ob wir ein Spiel verlieren oder nicht,sondern wie diese Niederlage uns verändert und was für neue Erkenntnisse wir aus ihr ziehen, um sie dann wieder auf andere Spiele anzuwenden.
In gewisser Weise – so merkwürdig es auch klingen mag – ist die Niederlage ein Sieg.“
Richard Bach

Das Kindergartennetzwerk Bad Godesberg besteht aus 14 katholischen Kindertagesstätten mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Träger der Tagesstätten sind die Bürgerstiftung Rheinviertel und der Kirchengemeindeverband Bad Godesberg. Fester Bestandteil des inklusiven Netzwerkkonzeptes sind drei Familienzentren, die Akademie Bad Godesberg, sowie der heilpädagogische Beratungs- und Förderdienst.

Die Sonja-Kill-Inklusionskindertagesstätte von Heilig Kreuz ist eine dieser 14 katholischen Tagesstätten und ist in der Trägerschaft der Bürgerstiftung Rheinviertel.


Lage der Einrichtung

Die Sonja-Kill-Inklusionskindertagesstätte liegt im Stadtteil Hochkreuz und ist Teil des Stadtbezirks Bad Godesberg, sowie des Bundesviertels. Neben den Wohnungen der rund 2.000 Einwohner befinden sich in Hochkreuz heute mehrere Bundesministerien, Behörden und Botschaften, darunter das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Der Freizeitpark Rheinaue ist von hier fußläufig zu erreichen und bietet verschiedene Angebote für Familien mit Kindern.

 

2. Einrichtungsstruktur

Unsere Einrichtung umfasst im Gesamten 44 Plätze. Wir betreuen Kinder im Alter von 4 Monaten bis zum Schuleintritt, darunter Kinder mit besonderem Förderbedarf.


Gruppenstruktur

  • 1 Gruppe: Kinder U3 (4 Monate bis 3 Jahre)
  • 1 Gruppe: Kinder Ü3 (2 Jahre bis Schuleintritt)
  • 1 Gruppe: Kinder Ü3 (3 Jahre bis Schuleintritt)

Öffnungszeiten/Schließzeiten/Sprechzeiten/Ansprechpartner

Ihre Kinder werden bei uns von Montag bis Freitag von 07.30 Uhr bis 16.30 Uhr betreut. Wir bieten 35h Plätze im Block, sowie 45h Plätze an.

Unsere Kita schließt 3 Wochen in den Sommerferien, zwischen Weihnachten und Neujahr und die Woche nach Ostern. Weitere Schließtage werden Ihnen rechtzeitig mitgeteilt und in Zusammenarbeit mit dem Elternrat der Einrichtung beschlossen.

Das Team unter der Leitung von Nicole Boaro erreichen Sie täglich zu den genannten Öffnungszeiten.

 

3. Inklusionskindertagesstätte Sonja-Kill

Unsere Kita wurde 2013 nach einem Komplettumbau neu eröffnet. Die Schwerpunkte der Inklusion und der Psychomotorik sind im gut durchdachten Raumkonzept und auf dem großen Außengelände wieder zu finden. So zum Beispiel gibt es in den hellen und großzügigen Räumen Balkenkonstruktionen die zum Bewegen oder auch Schaukeln einladen, hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ebenso lädt unser Außengelände zu Grenzerfahrungen beim Klettern oder zu variantenreichen Spielmöglichkeiten ein.

Durch das offene Konzept und die Vielfalt der Räume sind den Kindern, egal welche Alters und losgelöst vom Entwicklungsstand, die Teilhabe am Alltag in der Kita möglich.


Wir haben:

  • Bewegungsraum
  • Wahrnehmungsraum
  • Atelier im U3-Bereich
  • U3-Gruppenraum mit Bewegungspodest
  • Großer Wickelraum mit Wahrnehmungsecke
  • 2 Kinderestaurants auf verschiedenen Etagen
  • Großer Eingangsbereich
  • Treppenhaus mit Aufzug
  • Breite Flure
  • Wasserspielraum
  • Besinnungsraum
  • Rollenspielraum mit großer Theaterbühne
  • Atelier
  • Lernwerkstatt (z.B. integrierte Sprachförderung)
  • Bauraum
  • Bewegungsraum mit großem Podest und Bohnenbad

Gerne können Sie sich von unserem großzügigen Raumangebot überzeugen, wir bieten regelmäßig Informationsnachmittage für interessierte Eltern an. Wir freuen uns auf Sie!

 

4. In der Kindertagesstätte

In der Sonja-Kill-Inklusionskindertagesstätte finden Sie ein interdisziplinäres Team aus Heilpädagogen, Erziehern, Therapeuten, Pädagogen, Frühpädagogen, Sozialpädagogen, Kinderpflegern und Bildungsreferenten. Das besondere bei uns, ist die alltagsintegrierte Förderung der Kinder, so muss zum Beispiel nicht nach der Kita die Praxis des Therapeuten angefahren werden. Wir bieten heilpädagogische Einzelförderungen oder auch motopädische Einheiten durch unseren Motopäden vor Ort an. Logopädie oder Physiotherapie finden bei uns über externe Anbieter statt, die uns in der Einrichtung besuchen.

 

5. Pädagogische Arbeit in der Kindertagesstätte

Das Konzept der Sonja-Kill-Inklusionskindertagesstätte wird geprägt von unseren zwei Schwerpunkten. Ein Schwerpunkt ist die Psychomotorik und den anderen Schwerpunkt bildet die Inklusion. Bei Schwerpunkte bedingen sich positiv.

Die Entscheidung für die Inklusion für unsere Kita, beruht auch auf der auf dem christlichen Menschenbild fundierenden Grundlage des Trägers, jeden einzelnen Menschen in seiner Einzigartigkeit zu sehen und anzunehmen. Jeder Mensch und jedes Kind ist anders und hat seine Besonderheiten. Jeder Mensch gehört dazu und ist Teil der Gemeinschaft. Aus dieser Teilhabe erwächst die Aufgabe für den Träger, Strukturen und Möglichkeiten zu schaffen, jedem die volle Teilhabe zu ermöglichen. Dies ist das Verständnis der Bürgerstiftung Rheinviertel der inklusiven Pädagogik. Wir wollen in der Sonja Kill Inklusionskindertagesstätte von Heilig Kreuz nicht spezielle Möglichkeiten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen schaffen, sondern eine Einrichtung entwickeln, die jedes Kind akzeptiert, wie es ist und die Unterschiedlichkeit der Einzelnen nicht nur zulässt, sondern bewusst in den Entwicklungsprozess mit einbezieht und fördert.

Psychomotorik ermöglicht dem Kind seinen Körper und seine Umgebung spielerisch zu erfahren, dabei lernt das Kind mit Gegenständen zu experimentieren, mit anderen Kindern Aufgaben zu lösen und seine Bewegungen zu koordinieren.

Als Definition des Begriffs Psychomotorik kann man folgende Aussage ansehen: es ist die Verbindung der Bewegungskunst mit dem inneren Seelenleben. Der Begriff Psychomotorik setzt sich aus den Wörtern Motorik und Psyche zusammen.

Für Kinder bedeutet Psychomotorik vor allem Spiel und Spaß. Sie entdecken ihre persönlichen Möglichkeiten, wachsen mit den Aufgaben und genießen einfach den Moment. Für Kinder ist Psychomotorik eine wundervolle, faszinierende Welt in die sie mit voller Hingabe und Vertrauen eintauchen und die sie nach ihren Vorstellungen und Fantasien formen können.

Diese Annahmen der Inklusion, sowie der Psychomotorik werden durch unser Raumkonzept und die offene Arbeit positiv beeinflusst und gefestigt.

 

6. Religionspädagogische Arbeit

Beim religionspädagogischen Miteinander im Alltag und an Festen/Feier im Kirchenjahr, werden das christliche Menschenbild und die damit verbundenen Werte aktiv gelebt und gepflegt und ergänzen das Gesamtkonzept der Kita.


Das multiprofessionelle Team unter der Leitung von Nicole Boaro setzt sich zusammen aus Berufsgruppen der Erzieher, Heilpädagogen, Sozialpädagogen, Motopäden, Kinderpflegern und Frühpädagogen. Zudem sind bei uns ein Medienpädagoge und eine Theaterpädagogin tätig. Diese vielfältige Zusammensetzung der einzelnen Kompetenzen unterstreicht das Gesamtkonzept der beiden Schwerpunkte Inklusion und Psychomotorik.


Sie erreichen das Team unter der Leitung von Nicole Boaro unter:

Sonja-Kill-Inklusionskindertagesstätte von Heilig Kreuz
Anhalter Str. 15
53175 Bonn

Telefon: 0228 378784
Fax: 0228 378784
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Kita befindet sich in der Trägerschaft der
Bürgerstiftung Rheinviertel
Beethovenallee 47
53173 Bonn

Öffnungszeiten

Kindergartenkinder:

Blockkinder: Mo.-Fr. 07.30-14.30 Uhr
Tagesstätte: Mo.-Fr. 07.30-16.30 Uhr
Bürozeiten nach Vereinbarung.

Schließzeiten

3 Wochen in den Sommerferien
1 Woche in den Oster - oder Herbstferien
und zwischen Weihnachten und Neujahr

Unser Platzangebot

Unser Kindergarten besteht aus 3 Gruppen mit 45 Plätzen davon 12 Plätze für Kinder mit Förderbedarf

1 U3 Gruppe von 0,4 bis 3 Jahren
2 Ü3 Gruppen von 3 bis 6 Jahren


AusZeit in der Sonja-Kill-Inklusionskita

Nikolaus in der Sonja-Kill-Inklusionskita

Tannenbaumschmücken bei der Aktion Mensch

Der Frühling kommt


Kindertagesstätte St. Evergislus

Die dreigruppige Einrichtung in Plittersdorf fördert die Kinder besonders durch Angebote im Bereich von Kunst und Kreativität. Der pädagogische Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Wahrnehmung und der Sinnesförderung. Es werden alle Persönlichkeitsbereiche angesprochen. Dazu gehört Denkerziehung, Lernverhalten, emotionale Entwicklung und das Fördern von Fantasie und Vorstellungsvermögen. Die Kindertagesstätte befindet sich in der Trägerschaft des Kirchengemeindeverbandes Bad Godesberg.

Aktuelles

Information


Unsere pädagogische Arbeit

Vielfältige Projektarbeit zu unterschiedlichen Themen.

In unserer Kindertagesstätte schaffen wir einen Lebensraum, der den Kindern Zeit und Raum bietet ihre Kreativität nach allen Möglichkeiten zu entfalten. Hier sollen sich die Kinder wohl fühlen und sich entsprechend ihren Fähigkeiten und Anlagen optimal entwickeln. Die kreative Ausrichtung ist ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit. Die Phasen des kindlichen Schaffens werden in ganzheitlichen Entwicklungsprozessen gesehen und gefördert. Sinnesförderung mit entsprechenden Übungen und Materialerfahrungen sind Ausgangspunkt jeder künstlerischen Tätigkeit und gehen jedem Gestaltungsvorgang voraus. Für alle Lernprozesse eines Kindes werden so die wichtigsten Voraussetzungen frühzeitig vermittelt.

Religiöse Erziehung

Eingebunden in die Kirchengemeinde St.Andreas und Evergislus erleben wir gemeinsam den christlichen Jahreskreis und seine Höhepunkte. Uns ist es wichtig, Gemeinschaft mit anderen und der ganzen Gemeinde zu erfahren und so die Kinder im täglichen Miteinander am Prozess des Glaubens teilnehmen zu lassen. Im Jahresablauf des Kindergartens spielen deshalb auch die christlichen Feste wie Weihnachten, Ostern, Erntedank und Nikolaus eine wichtige Rolle. Diese Festtage werden in den Gruppen vielfältig vorbereitet. Außerdem beteiligt sich der Kindergarten am Gemeindeleben z.B. durch Besuche in Alteneinrichtungen, die Mitgestaltung von Familiengottesdiensten u.v.m.

Unser Künstlerisch-Kreativer Schwerpunkt

In Anlehnung an die kreative Ausrichtung unseres Hauses erleben die Kinder vielfältige Spielmöglichkeiten, sie können Erfahrungen in unterschiedlichen Lernbereichen machen und erleben Raum zur individuellen Entfaltung und Entwicklung. Für das konkrete Arbeiten bedeutet das die Inanspruchnahme aller Sinne, aber auch aller Persönlichkeitsbereiche wie die Denkerziehung, das Lernverhalten, die emotionale Entwicklung. Auch die Kreativität, Fantasie und Vorstellungsvermögen der Kinder fördern wir in besonderem Maße. Unser künstlerisch-kreativer Schwerpunkt ist fest integriert in den Kindergartenalltag. Schablonenfreie und kreative Bastelangebote werden selbständig oder unter Anleitung durchgeführt. Für jede Altersstufe gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Kinder erleben ein breites Spektrum an Themen, Materialien und Techniken. Unterschiedliche Wahrnehmungsübungen stehen für uns am Anfang einer jeden Lernsequenz.

Kindgemäße Raumgestaltung

Durch die komplette Sanierung der Einrichtung stehen nun Gruppenräume sowie dazugehörige Nebenräume zur Verfügung. So besteht die Möglichkeit entsprechende pädagogische Angebote nicht nur in der Gesamtgruppe durchzuführen, sondern individuell in den angrenzenden Nebenräumen. Diese Bereiche ermöglichen Spielaktivitäten und Erfahrungswerte für alle Altersgruppen. Das Raumangebot ist besonders hinsichtlich des künstlerisch-kreativen Aspektes gewählt worden, um den Kindern genügend Raum zur kreativen Gestaltung zu geben. Ein Turnraum mit einem weichen Turnboden, ein kleiner Mehrzweckraum sowie eine große Küche bieten Rahmen und Raum für vielfältiges pädagogisches Arbeiten. Neben unserem eigenen Turnraum nutzen wir auch die Turnhalle der benachbarten katholischen Grundschule.

Außengelände

Durch die Neugestaltung unseres großen Außengeländes erleben und erfahren die Kinder einen vielfältigen Bewegungsfreiraum. Unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten wie Sand, Kies, Wiese und Weg ermöglichen den Kindern verschiedene Wahrnehmungsmöglichkeiten beim Fahren und Laufen. Diese unterschiedlichen Materialien schaffen Freiraum für die kreative Gestaltung, z.B. Bau eines Waldhauses mit Stöcken. Auch der alte Baumbestand in unserem großen Garten lässt die Kinder die Natur auf vielfältige Art erleben.

Mitarbeit der Eltern

Die enge Zusammenarbeit und der Kontakt zwischen Erziehungsberechtigten, Erzieherinnen und dem Träger sind für uns eine wichtige Voraussetzung für gute pädagogische. Arbeit. Die Mitarbeit der Eltern ist für die Förderung der kindlichen Entwicklung unabdingbare Voraussetzung. Für die Eltern bedeutet eine Betreuung in einer Einrichtung mit Krippe - Kindergarten, dass sie für einen langen Zeitraum Erziehungspartner des pädagogischen Personals sind. Vertrauen und Offenheit sind Grundlagen für eine ineinandergreifende Erziehungsarbeit.

Kindergartennetzwerk Rheinviertel

Eingebunden in das Kindergartennetz der Bürgerstiftung Rheinviertel, bietet sich für die Kindergärten die Möglichkeit der Nutzung vielfältiger pädagogischer Angebote. Da alle Kindergärten des Rheinviertels über unterschiedliche Qualifizierungen verfügen, findet ein intensiver gegenseitiger Austausch statt. Dem pädagogischen Personal bietet sich die Möglichkeit an Fortbildungen der einzelnen Einrichtungen teilzunehmen. Für die Arbeit in den Kindertageseinrichtungen heißt dies, frühzeitig zu erkennen, ob eine gezielte Förderung eines Kindes sinnvoll ist. Ein reibungsloser Übergang von einer U3 Gruppe in eine Kindergarten/Kindertagesstättengruppe kann somit innerhalb des Hauses erfolgen. Den Eltern bietet sich die Möglichkeit eine Einrichtung für den entsprechenden Schwerpunkt ihres Kindes zu wählen.


Kindergartenleitung:
Sylvia Carnott

Sonnengruppe:
Frau Schmitt
Schwester Serena

Regenbogengruppe:
Frau Tondorf
Frau Müller

Fliegenpilzgruppe:
Frau Di Lauro
Herr Leusing
Frau Prokosch

Übergreifende Fachkraft:
Frau Lenz

Hilfe in der Küche:
Frau Eifert

 


Sie erreichen das Team unter der Leitung von Frau Carnott:

Kindertagesstätte St. Evergislus
Donatusstraße 17
53175 Bonn
Tel: 0228 374401
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Tageseinrichtung befindet sich in der Trägerschaft des
Kirchengemeindeverbandes Bad Godesberg
Hardtstraße 14
53175 Bonn

Öffnungszeiten

Kindergartenkinder: Montag–Freitag: 07.30–16.00 Uhr
Tagesstättenkinder: Montag–Freitag: 07.30–16.30 Uhr
Blockkinder: Montag–Freitag: 7.30–14.30 Uhr
Bürozeiten: Montag–Freitag: 07.30 Uhr–16.30 Uhr

Schließzeiten

3 Wochen in den Sommerferien
1 Woche in den Herbst- oder Osterferien und
zwischen Weihnachten und Neujahr

Platzangebot

2 Gruppen (50 Plätze) für Kinder im Alter von 3-6 Jahren und 1 Tagesstättengruppe (20 Plätze) für Kinder im Alter von 2-6 Jahren


Dr. Tom besucht die Schulkinder in der Kita St.Evergislus

Kreative Osterzeit

Osterfeier / Abendmahl in allen Gruppen – wir teilen wie Jesus das Brot

Hurra, es hat geschneit – Wintereindrücke aus der Kita St.Evergislus

AusZeit 2017

Nikolaus 2017

„Kleine Künstler in Aktion“
Bilder in der „Malschaukel“ für unsere Versteigerung auf dem Grillfest im Juni 2017. Der Erlös der Bilder ist fließt in den Spendenfond für unsere neue Nestschaukel.

Fronleichnamswagen 2017

Schmetterling 2016 in der Regenbogengruppe

Frühlingserwachen 2015 in der U3 Gruppe

Sternsinger der Kita St. Evergislus 2015

Waldtage

Garten der Kita St. Evergislus