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Solidarität und Hilfe für Opfer der Flutkatastrophe

Pater Gianluca zeigt sich tief betroffen und signalisiert seine Unterstützung

Tief betroffen und seine Anteilnahme ausdrückend, hat sich Pater Gianluca an die von der Flutkatastrophe betroffenen Mitarbeitenden und Gemeindemitglieder gewandt.

Derzeit in Italien befindend, richtete er sich - unmittelbar nachdem er von den aktuellen Ereignissen unterrichtet wurde -, an die Gremienvertreter und die Angestellten der Kirchengemeinden und der Bürgerstiftung.

„Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, seit einigen Tagen bin ich in Italien und verfolge über die Medien die Lage in unserer Region. Die Bilder sind schrecklich, es ist unvorstellbar, was bedeutet, plötzlich alles zu verlieren, was einem das „Zuhause“ war. Ich habe auch gehört, dass einige unserer Mitarbeiter direkt oder indirekt betroffen sind. Dies macht mich sehr traurig und ich möchte versichern, dass ich den betroffenen und Helfern aus unseren Reihen im Gebet verbunden bin.

Darüber hinaus möchte ich jeden unterstützen, der in den betroffenen Gebieten wohnt und im eigenen Haus aufräumen muss oder in der Nachbarschaft hilft, die Schäden zu beseitigen, indem ich sie diese Woche vom Dienst befreie. Dies gilt auch für diejenigen, die in den betroffenen Gebieten Verwandte oder Bekannten haben und sie unterstützen wollen. Dies gilt für alle Mitarbeiter der Kirchengemeinde und der Stiftung in der Verwaltung und für die „Folgedienste“. Die Kinderbetreuung in den Einrichtungen, die offen sind, hat natürlich den Vorrang – es wird jedoch aktiv nach individuellen Lösungen zu suchen sein. Ich möchte an alle appellieren, diesen Einsatz solidarisch zu unterstützen, indem man vor Ort den Ausfall von Diensten mitträgt und dies in der Gemeinde, bzw. in den Einrichtungen kommuniziert. Ich bitte die Gemeindemitglieder um Verständnis, wenn dadurch zum unangekündigten Ausfall einzelner Dienste kommt. In Verbundenheit P. Gianluca“

Darüber hinaus signalisierte er, dass es weitere individuelle Hilfen geben wird. Dies betrifft sowohl Wohnraum, als auch finanzielle Unterstützungen und weitere Hilfen. Betroffene Mitarbeitende und Gemeindemitglieder mögen sich bitte unmittelbar an die Caritas und/oder an die Seelsorger wenden. Die Kirchenvorstände und die Verwaltung in KGV und Bürgerstiftung sind ebenfalls aktiv, um Betroffene zu unterstützen.

 

Bild: © privat