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„Eine Gemeinde im Aufbruch“

Der Glaube ist wach und lebendig und die Menschen sind um wirkliche Gemeinschaft bemüht. Die Gottesdienstbesucherzahl wächst stetig. Scharen von Kindern engagieren sich in den verschiedenen Chören und als Messdiener. Alte Vereine und Verbände leben neu auf und neue Gruppen bilden sich.

Erfreulich viele Erwachsene lassen sich in unsere Gemeinde aufnehmen und Schwesterngemeinschaften aus dem Ausland gründen hier Niederlassungen. In den Kindergärten werden neue pädagogische Schwerpunkte erarbeitet und der Blick auf eine zeitgemäße religiöse Erziehung verstärkt. Die Gemeinde trägt die Pädagogik in den Offenen Ganztagsgrundschulen verantwortlich mit und vernetzt sich intensiv mit den Schulen des Viertels. Die Sorge um die Alten und Kranken, besonders um die Sterbenden, wird groß geschrieben. Das Ziel: Jeder soll würdevoll sterben können. Der Weg: Eine integrierte Hospizarbeit in den Altenheimen und eine ambulante Versorgung und Begleitung. Die allgemeinen Sparzwänge wurden umgehend und mutig mit kreativen Konzepten beantwortet. Eine Idee wurde geboren: Die „Bürgerstiftung Rheinviertel“. Ihr Motto: „Bürger für Bürger“ und „Kirche als Netzpunkt aller, die etwas bewegen wollen.“

Diese Gemeinde zieht sich nicht zurück, baut nicht ab. Sie tritt entschieden nach vorne und gestaltet mit - gerade jetzt. Sie will bewegen, weil sie von etwas bewegt ist. Sie will anziehend sein, weil sie von etwas angezogen ist. „Eine Gemeinde im Aufbruch“, nicht am Ende, sondern erst am Anfang.

Die Pfarrgemeinde St. Andreas und Evergislus im wunderschön gelegenen Rheinviertel in Bad Godesberg ist jung. Sie ist ein Zusammenschluss aus ehemals fünf Pfarreien. Die folgenden Seiten der Homepage geben einen umfassenden Einblick in das Innere unserer Gemeinde und möchten eines vermitteln: Wer Gemeinschaft sucht, Orientierung im Glauben finden möchte und etwas mitbewegen will, hat hier Gelegenheit dazu!

Jeder ist eingeladen und herzlich willkommen nicht nur auf diesen Internetseiten, sondern auch und besonders im „wahren Gemeindeleben“!